Mittwoch, November 21, 2007

2 schöne Sprüche

Freunde sind wie Sterne am Himmel,
Oft kann man sie nicht sehen,
aber es ist gut zu wissen,
das es sie gibt.
Freunde sind wie Engel,
die uns auf die Füße helfen,
wenn unsere Flügel vergessen haben,
wie man fliegt.

Kommentare:

  1. ........du hast mir grade aus dem Herzen gesprochen....... auch wenn´s virtuell ist, wie es hier abläuft, aber ich empfinde für dich auch eine "besondere Art" von Freundschaft........

    Ganz liebe Grüße und schön, dass es dich gibt!!

    Tina

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  2. wohl wahr!!

    zum thema skizzenbuch (oder überhaupt zum thema kreativität) -> einfach machen und je länger du zeichnest, nähst oder strickst - etc.pp. umso besser wird es und umso leichter geht es von der hand... nur mut!!

    glg, nicola

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  3. hallo tina

    ich kann das was du geschrieben hast nur 1 zu 1 retour geben

    glg
    marina

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  4. Etwas vorweihnachtliches das wunderbar in euren Blogger paßt mit allen lieben Wünschen!!! Zum Vorlesen vielleicht für Eure Süßen???Ich lese dies Raffaela aus meinem Weihnachtsbuch auch vor.....LG Omi v.Raffaela

    Gibt es ein Christkind?
    Die achtjährige Virginia aus New York schrieb vor langer Zeit an die "SUN" einen Brief:
    Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt kein Christkind. Papa sagt, was in der SUN steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir - gibt es ein Christkind?
    Virginia O' Hanlon

    Liebe Virginia,

    Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen gehört oder einem Kind. Im Weltall verliert es sich wie ein Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt ein Christkind. Es gibt es so gewiss wie die Liebe und die Großherzigkeit und die Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich macht. Ein Flackergeist an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt ein Christkind. Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss könntest Du Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, das Christkind zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme das Christkind zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht es einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken - geschweige denn, sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, den nicht einmal alle Gewalt auf der Erde zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann wird die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. "Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und beständiger. Das Christkind lebt, und ewig wird es leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

    Frohe Weihnacht, Virginia.

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